Newsletter 08/2012

Im Oktober wird die Umlage für die Förderung von Strom aus regenerativen Energien wie Sonne, Wind und Wasser für 2013 veröffentlicht. Es wird mit einem Anstieg von derzeit knapp 3,6 auf über fünf Cent pro Kilowattstunde gerechnet. Damit steigt der Strompreis von derzeit durchschnittlich 25,7 Cent je kWh dann auf über 30 Cent. Für den Durchschnittshaushalt bedeutet dies einen Aufschlag auf den Strompreis von etwa fünf bis sechs Euro pro Monat. Doch ohne Elektrizität geht’s nicht, modernes Leben braucht schließlich Strom. Oder können Sie sich ein Leben ohne elektrisches Licht, Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher oder Computer vorstellen?

Strom sparen durch effiziente Geräte

Damit die Stromrechnung das Haushaltsbudget nicht übermäßig belastet, ist Strom sparen durch den Einsatz von energieeffizienten Geräten angesagt. Dies gilt nicht nur für große Haushaltsgeräte wie Gefrierschrank oder Geschirrspüler, sondern auch für die kleinen Helfer im Haus wie den Ventilator, der nach einer energetischen Sanierung kontinuierlich für eine benutzerunabhängige Grundlüftung sorgt. Diese ist zum Beispiel gemäß DIN 1946-6 dann Pflicht, wenn im Haus mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht worden sind. Der SmartVentilator von Marley steht für eine solche Lüftung nach DIN. Und zwar mit der richtigen Luftmenge bei geringstem Stromverbrauch. Die Volumenströme sind je nach Größe der Wohnung einstellbar: Bei einer gut gedämmten 90 m² Wohnung entspricht das einem Volumenstrom von 35 m³ pro Stunde – bei einem Stromverbrauch von nur 1,6 Watt.

Mit Strom sparender Feuchte- und Nachlaufautomatik

Der Ventilator verfügt außerdem über eine intelligente Feuchte- und Nachlaufautomatik. Sie sorgt dafür, dass der Ventilator der Aufenthaltsdauer und der jeweiligen Raumgegebenheit angemessen und damit sehr energieeffizient arbeitet. So erkennt die Feuchteautomatik, ob der Anstieg der Luftfeuchtigkeit vom Menschen verursacht wurde oder ob es sich um einen Anstieg aufgrund der Wetterlage oder nächtlicher Abkühlung handelt. Wenn also die Luftfeuchtigkeit zum Beispiel durchs Duschen unmittelbar ansteigt, schaltet das Gerät automatisch von der Grund- auf die stärkere Stoßlüftung um. Die Nachlaufautomatik bemisst die Länge der Nachlaufzeit danach, wie lange der Ventilator in Stoßlüftung betrieben wurde. War jemand nur kurz zum Händewaschen im Bad, läuft der SmartVentilator nicht nach. So werden unnötiger Energieverbrauch und damit Kosten vermieden.

Mehr über den SmartVentilator und die Marley Lüftungstechnik finden Sie hier auf unserer Homepage. Oder sehen Sie sich den Produktfilm zum SmartVentilator in unserem Videoportal an.

 

Und weil man nie genug Tipps zum Stromsparen bekommen kann, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Tipps unter www.facebook.com/MarleyDeutschland auf unserer Pinnwand posten.


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