Um von einer 25‘er Verteilerleitung einen Abzweig in 16 mm zu verlegen, wird ein T-Stück (23) gesetzt. Der Reduziereinsatz (26) wird auf das 16‘er Rohrende
(incl. Stützhülse) und dann in das 25‘er T-Stück (23) gesteckt.
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Durch den großen freien Querschnitt können bis zu 3 Entnahmestellen (z.B. Waschbecken, Toilette) mit einer 16‘er Leitung in Reihe verbunden werden. Die Wandwinkel (7) können mit der Montageschiene (44) oder direkt an der Wand verschraubt werden.
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Bei Außenentnahmestellen in 1/2“ oder 3/4“ ist ein Kugelhahn mit Entleerung (41, 83) mit Teflonband (73) einzudichten (Teflonband grundsätzlich sparsam verwenden). Die Außenarmatur muss zum Schutz des Trinkwassersystems vor Verunreinigung mit Rohrbelüfter und Rückflussverhinderer versehen sein.
Verteiler (42, 43) werden im Verteilerkasten (119) eingebaut. Es können bis zu 7 Abgänge, getrennt für Warmwasser (oben) und Kaltwasser (unten) eingesetzt werden. Zum etagenweisen Absperren des Leitungssystems ist der Einbau eines Kugelhahns (41) empfehlenswert. Gewindeübergänge sind mit Teflonband (73) einzudichten (Teflonband grundsätzlich sparsam verwenden). Durch Einlegen der Endkappe (12) können nicht benötigte Abgänge verschlossen werden. Für einen späteren Ausbau kann die Steigleitung weitergeführt und durch einen Verbinder (20) mit Endkappe (30) verschlossen werden.
Die hohe Flexibilität der Rohre nimmt nahezu alle wärmebedingten Längenänderungen bei Einhaltung der genannten Schellenabstände problemlos auf. Im Bereich von Winkeln ist durch den Abstand zur nächsten Befestigungsschelle (0,4 m) ein Biegeschenkel vorzusehen. Bei Aufputz-Verlegung empfehlen wir einen Schellenabstand von 0,3 m.